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Lebenslanges Lernen
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Weiterbildung

Neue Perspektiven

Bildung ist keine Besonderheit einer bestimmten Lebensphase, sondern ein lebenslanger Prozess: Die Verkäuferin absolviert einen Computerkurs an der Volkshochschule; eine zusätzliche Qualifikation ist die Grundlage für den nächsten Karriereschritt; der Ingenieur im Ruhestand beginnt ein kunstgeschichtliches Studium. Das sind nur drei Beispiele unter vielen. Lebenslanges Lernen heißt das Schlüsselwort, wenn man auf dem Arbeitsmarkt mithalten, einen Berufs- oder Schulabschluss nachholen oder sich einfach persönlich weiter entwickeln will.

Traditionelle Bildungsabläufe, die mit dem Ende der Schul- oder Hochschulzeit beendet werden, genügen oft nicht mehr den sich wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt. Lebenslanges Lernen integriert die Vorschulbildung, schulische Bildung, Berufsbildung, Hochschulbildung sowie allgemeine und berufliche Weiterbildung zu einem aufeinander aufbauenden und durchlässigen Gesamtsystem.

Allgemeine und kulturelle Weiterbildung

soll die selbständige und verantwortliche Urteilsfähigkeit fördern und zur kreativen Auseinandersetzung mit kulturellen, sozialen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Problemen und Entwicklungen sowie zu deren Bewältigung anregen.

Einrichtungen
Projekte

Politische Weiterbildung

soll die Fähigkeit zur Wahrnehmung staatsbürgerlicher Rechte und Pflichten fördern und zu kritischer Beurteilung gesellschaftlicher Zusammenhänge befähigen. Sie soll zur Entwicklung toleranten Verhaltens gegenüber Andersdenkenden beitragen.

Angebote der Landeszentrale für politische Bildung

Berufliche Weiterbildung

soll dazu befähigen, sachgerecht auf die sich ständig wandelnden Anforderungen in der Berufs- und Arbeitswelt reagieren zu können. In diesem Sinne dient sie sowohl dem Erhalt des Arbeitsplatzes als auch der Wiedereingliederung in den Beruf sowie der Mobilität.

Berufliche Weiterbildung

Wissenschaftliche Weiterbildung

soll die Auseinandersetzung mit neueren Erkenntnissen der Wissenschaften fördern. Sie erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und den Weiterbildungseinrichtungen.

Fernstudium / Weiterbildendes Studium

Das Gesetz über die Weiterbildung im Freistaat Sachsen vom 29. Juni 1998 formuliert als Ziel von Weiterbildung, "dazu beizutragen, die zur Bewältigung persönlicher und beruflicher Herausforderungen sowie zur aktiven Mitgestaltung demokratischer Verhältnisse erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben, zu vertiefen, zu erweitern oder zu erneuern. Weiterbildung soll helfen, die Prinzipien der Eigenverantwortlichkeit und der Chancengleichheit zu verwirklichen.

Marginalspalte

Konzeption

Weiterbildungskonzeption für den Freistaat Sachsen

Deutsch für Asylsuchende

NEU: Veranstaltungen des Sächsischen Volkshochschulverbandes e. V. in Kooperation mit dem SBI

Fachtagung "Neue Wege in der Weiterbildung" - 20.04.2016

Dokumentation der Fachtagung

Fachtagung "Türen öffnen für die Weiterbildung" - 30.09.2015

Dokumentation der Fachtagung

Dokumentation der Fachtagung "Weiter - Bildung ein Leben lang?" vom 14.03.2014

Essenzen zur Fachtagung

Dokumentation der Fachtagung »Lust auf Weiterbildung? - Marketing und Kooperationen im Wandel der Zeit« am 26.04.2013

Bild:

Programm

Vortrag Prof. Dr. Wolfgang Jütte

Vortrag Dr. Svenja Möller

Forum 1

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus